Sicher in Online-Netzwerken unterwegs sein

Trauen Sie sich

Wer in sozialen Netzwerken unterwegs ist, sollte nicht zu viel über sich preisgeben und die Privatsphäre-Einstellungen entsprechend anpassen. Wenn es im Rahmen der Nutzung sozialer Netzwerke zu Problemen kommt, ist die Verbraucherzentrale ein guter Anlaufpunkt für eine erste Beratung. Foto: nicoelnino/123rf

Social Media-Anwendungen sind ein wichtiger Teil der Kommunikation bei Best Ager geworden.

Mit Hilfe von Facebook, Instagram, Twitter oder anderen Anbietern kann heute jeder rund um den Globus mit Menschen in Kontakt treten und Nachrichten, Fotos oder Videos austauschen. Kein Wunder, dass auch immer mehr Eltern und Großeltern die oft kostenfreien Online-Dienste nutzen. Diese neue Art der Kommunikation kann speziell jetzt in Coronavirus Zeiten Freunde und neue Informationen bringen. Wer die virtuelle Welt der sozialen Netzwerke betritt, sollte zunächst zurückhaltend agieren und sich orientieren.

„Am wichtigsten ist es, sich beim Einrichten des eigenen Profils vor der ersten Nutzung mit den Einstellungen der Privatsphäre auseinanderzusetzen. Hier lässt sich festlegen, welchen Grad von Öffentlichkeit die geposteten Nachrichten bekommen. Es empfiehlt sich, das eigene Profil zunächst nur für Kontakte aus dem persönlichen Umfeld sichtbar zu machen.“

Experten empfehlen darüber hinaus, bei jeder Mitteilung über soziale Netzwerke darüber nachzudenken, ob die jeweilige Nachricht oder Information dauerhaft im Internet gespeichert werden soll. Denn genau das passiert mit den Texten, Fotos und Videos.

Zurückhaltung bei der Preisgabe persönlicher Informationen ist deswegen generell empfehlenswert

Darüber hinaus sollten die Datenschutzbestimmungen des Anbieters geprüft und entsprechende Einstellungsmöglichkeiten beispielsweise zu Cookies und Tracking genutzt werden. Bei Kontaktanfragen von Unbekannten ist ein gesundes Misstrauen ratsam. Weil in sozialen Netzwerken viele private Informationen geteilt werden, kommt es immer wieder zu datenschutzrechtlichen Problemen. Auch Copyright-Verstöße bei Bildern sind häufig und können zu teuren Abmahnungen führen. Also keine Bilder aus dem Internet hochladen, die nicht von Ihnen sind. Laien sind bei der Bewertung dieser Probleme oft überfordert. Wer dabei Hilfe benötigt oder generelle Fragen zu rechtlichen Themen in sozialen Netzwerken hat, sollte sich an die Verbraucherzentrale https://vki.at wenden.

Unser Magazin besser länger leben ist auch in den sozialen Medien

Wenn Sie in den sozialen Netzwerken unterwegs sind oder sein wollen, empfehlen wir auch unser Netzwerk. Hier erfahren alles was zum Thema 50 plus wertvoll ist und lesen auch Meinungen der Freunde dazu. Probieren Sie es einmal aus, liken und abonnieren Sie uns und Sie bleiben immer aktiv am Laufenden. Hinwies: Sie bestimmen, wann Sie etwas dazu posten.

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