Schöner Garten mit sattem Grün, und blühenden Rosen

Ein schöner Garten erfreut das Auge

Foto: Neudorff/txn
Foto: Neudorff/txn

Ein saftig-grüner und dichter Rasen ist der Traum für jeden Gartenfreund.

Die Praxis sieht jedoch oft anders aus: Die Rasenfläche wirkt ungleichmäßig, nicht selten haben sich braune Flecken gebildet. Meist hilft hier der richtige Dünger. Hochwertige Mittel wie der organische Azet Rasendünger des Gartenspezialisten Neudorff unterstützen das Wachstum und stärken die Halme durch bodenbelebende Mikroorganismen und spezielle Mykorrhiza-Pilze.

Die Pilze machen den Rasen deutlich stressresistenter, da sie die Wurzeloberfläche vergrößern. Das Grün kann deswegen Trockenperioden besser überstehen. Das Ergebnis ist ein vitaler, belastbarer und dichter Rasen.

Hier auch noch einige Pflegetips für eine lange Rosenblüte

Rosen können bis in den späten Herbst blühen – wenn sie richtig gepflegt werden. Der Frühjahrsschnitt ist die Basis: Dann dürfen die Rosen etwas kräftiger zurückgeschnitten werden. Optimaler Zeitpunkt: wenn die Forsythie blüht. Rosen brauchen ausreichend Nährstoffe. Empfehlenswert ist der organische Azet RosenDünger mit Langzeitwirkung. Er liefert wichtige Spurenelemente und Mikroorganismen, die Blütenbildung und Wachstum fördern.

Nach der Hauptblüte im Sommer wird nochmal gedüngt, damit sich die Widerstandskraft gegen Pilzerkrankungen und Frost erhöht. Um die schädlings- und krankheitsanfälligen Rosen zu stärken, empfiehlt sich eine BioKraft Vitalkur aus dem Fachhandel. Regelmäßig auf die Rosen gesprüht, kräftigt das die Blatt­oberflächen. Durch die pflanzlichen Inhaltsstoffe ist das Sprühmittel zudem unbedenklich für Mensch und Tier. Verblühte Blüten immer gleich abschneiden, am besten mit dem darunter liegenden Laubblatt. Dann vergeudet die Rose nicht so viel Kraft in das Abstoßen alter Blüten. Weitere Informationen zur Rosenpflege gibt es online unter www.neudorff.de .

txn

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