Augen lasern – Echtes Risiko oder nur ein Mythos?

Augenlasern Foto: Bányai Augenheilkunde

Viele offene Fragen kursieren rund um das Thema Augen lasern. Ein Leben ohne Brille klingt vielversprechend.

Doch wie sieht es mit den Risiken aus? Besteht die Möglichkeit zu erblinden? Wie stark sind die Schmerzen?

Das Augen lasern ist die einzige langfristige Lösung, um Sehschwächen dauerhaft zu korrigieren. Durch eine Vielzahl an Methoden können Fehlsichtigkeiten, wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Alterssichtigkeit und Augenkrankheiten, wie Grüner und Grauer Star, behandelt werden. Auch eine Hornhautverkrümmung kann bis zu minus 5 Dioptrien gelasert werden.

“Die größten Sorgen der Patienten sind durch das Augen lasern zu erblinden oder große Schmerzen zu erleiden. Mit dem heutigen Stand der Technik und der Kompetenz erfahrener Augenärzte sind diese Bedenken jedoch unbegründet”, erklärt Frau Doctor-medic Bányai, langjährige Spezialistin auf dem Gebiet der Augenchirurgie.

Penibelste Diagnostik sorgt heutzutage für sicheres Augen lasern

Entscheidend für eine erfolgreiche Augenlaser-OP ist eine gründliche Diagnostik. Anhand eingehender Voruntersuchungen wird festgestellt, ob sich Patienten für die Laserbehandlung eignen.

Diese Kombination aus Diagnostik, State-Of-The-Art Lasertechnik und erfahrenen Chirurgen sind ausschlaggebend. “In früheren Zeiten wurden unter anderem Augen mit zu dünner Hornhaut gelasert, was zu Sehbeschwerden bei den Patienten geführt hat. Heutzutage erfolgt eine OP nur, wenn die Hornhaut entsprechend dick ist und falls nötig mehrfach nachgelasert werden könnte”, so Dr. Bányai.

Ob eine Behandlung mit dem Augenlaser möglich ist, kommt demnach immer auf die individuellen Voraussetzungen an. Dies lässt sich in einer Untersuchung beim Facharzt relativ einfach herausfinden.

Trotzdem bleibt ein minimales Risiko

Bei eins zu 30.000 liegt das Risiko nach einer Augenlaser-Operation an einer dauerhaften Sehverschlechterung zu leiden. “Viele Patient*innen haben außerdem Angst vor starken Schmerzen. Diese ist unbegründet, da das Auge lokal betäubt wird. Die OP dauert maximal 25 bis 30 Minuten”, berichtet Frau Doctor-medic Bányai.

Laut der Expertin fragen viele Patienten auch, was passiert, wenn sie während der Operation reflexartig zucken oder sich während des Eingriffes bewegen. In diesem Fall reagiert der Laser sofort und bleibt stehen. Bei einem Stromausfall ist der Laser mit einem Notstromaggregat doppelt abgesichert. Um Nebenwirkungen möglichst auszuschließen, ist vor allem die Einhaltung der Nachkontrollen und des Tropfplans mit speziellen Augentropfen essenziell.

Bányai Augenheilkunde Alle Infos zum Augen lasern finden Sie hier https://www.neue-augen.de/augen-lasern/

ots

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