Wenn Meinungsverschiedenheiten zum Rechtsstreit führen

Meinungsverschiedenheiten am Gartenzaun führen nicht selten zum Rechtsstreit. Foto: jackf/123rf/Itzehoer Versicherungen

Ein eigenes Haus ist für viele ein Traum. Wie schön, wenn das ersehnte Wohnglück zur Realität wird.

Wenn da nur nicht die lieben Nachbarn wären! Denn der eigene Garten und die Nachbargrundstücke bergen Konfliktpotenzial. Oft geht es um Lärmbelästigung durch laute Musik, Rasenmähen, Haustiere oder um einen Baum, dessen Äste über den Nachbarszaun ragen. Auch der schön anzusehende Bambus, der gern als Sichtschutz angepflanzt wird, ist ein häufiger Streitgrund. Denn viele sind sich nicht bewusst, dass bei der Anpflanzung von Bambus eine Wurzelsperre mitverbaut werden muss. Geschieht diese nicht, gehen die Wurzeln unterirdisch auf Wanderschaft und treiben beim Nachbarn aus. Das klingt harmlos, ist es aber nicht. Um das Problem in den Griff zu bekommen, muss das Erdreich bis zu einem Meter tief ausgebaggert werden.

Eine teure Angelegenheit. Derartige Streitereien landen dann oft vor Gericht – was nicht nur Nerven kostet, sondern richtig teuer werden kann. „Ohne private Rechtschutzversicherung verzichten viele aus Angst vor hohen Anwalts- und Gerichtskosten auf ihr gutes Recht. Eine Rechtschutzversicherung sorgt dafür, dass man seine rechtlichen Interessen wahrnehmen kann, ohne ein finanzielles Risiko eingehen zu müssen“, erklärt Thiess Johannssen von den Itzenhoer Versicherungen. Sich als Haus- und Garteneigentümer rechtzeitig mit dem richtigen Privatrechtsschutz abzusichern, bringt deshalb viele Vorteile. Wie etwa die Kostenübernahme für Anwalts- und Gerichtskosten oder Gebühren für Sachverständige oder Schiedsgutachter-Verfahren. Mehr Informationen gibt es auch unter www.itzehoer.de .

txn

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