Dunkle, Kalte Jahreszeit – Fisch hilft gegen Winterblues

Gesund und lecker

Fisch ist gesund. Foto: Escal Seafood/akz-o
Fisch ist gesund. Foto: Escal Seafood/akz-o

Fisch enthalten besonders viele Eiweißstoffe. Hier ein Rezept dazu.

Mit dem Jahreswechsel werden die Tage immer kürzer und kälter, die Sonne lässt sich nach einem Jahrhundertsommer wenn überhaupt nur kurz blicken. Viele Menschen klagen zur Winterzeit über Müdigkeit und trübe Stimmung. Doch Studien zeigen: Mit Fisch und Meeresfrüchten lässt sich der Winterblues vertreiben. So enthalten beispielsweise Garnelen, Kabeljau, Lachs und Thunfisch besonders viel Tryptophan. Dieser Eiweißstoff ist lebensnotwendig und wird in unserem Gehirn zu Serotonin umgewandelt. Ein Hormon, das glücklich macht und beruhigt.

Außerdem hat Fisch einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.

Die ungesättigten Fettsäuren steigern ebenfalls das Wohlbefinden und machen fit von innen. Zudem unterstützen sie die Bildung von Körperzellen, wirken entzündungshemmend und sind zudem auch gut für Haut und Haar. Wer im Herbst und Winter auf Fisch setzt, hat somit gute Chancen, den alljährlichen Stimmungskiller zu vertreiben. Am besten gelingt dies mit Soul-Food-Gerichten: Essen zum Wohlfühlen.

Ob heiße Suppen, Eintöpfe oder Ofengerichte: Soul Food wärmt von innen, gibt Kraft und ist Balsam für die Seele. Auch mit Fisch und Meeresfrüchten gelingen solche Gaumenschmeichler – und das mit wenig Aufwand. Viele Marken bieten daher nicht nur tiefgekühlten Fisch und Meeresfrüchte an, sondern liefern zu den Produkten auch gleich leckere und unkomplizierte Rezeptideen, wie zum Beispiel auf www.escal-seafood.de.

Besonders gut für einfache Gerichte eignen sich tiefgekühlte Fischfilets, die schonend im Ofen gegart werden. In Kombination mit frischen Kräutern und vitaminreichem Gemüse werden Lachs, Kabeljau und Co. im Handumdrehen zum Soul Food. Garnelen hingegen sind die ideale Einlage für wärmende Suppen. Exotischer wird das Wohlfühlessen mit anderen Meeresfrüchten wie Muscheln und Tintenfischringen. Mit vorgekochten Frutti-di-Mare-Mischungen, zum Beispiel von Escal, lassen sich nicht nur Suppen und Eintöpfe, sondern auch Aufläufe schnell aufpeppen.

Hier ein feines Rezept zum Nachkochen:

Frutti-di-Mare-Gemüse-Püree

Zubereitungszeit: 40 Minuten

Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für 4 Personen: Für das Püree: 800 g Kartoffeln, 150 g Butter, 20 cl Sahne, 10 g grobes Salz, Salz, Pfeffer, Muskat. Für die Meeresfrüchte: 400 g Escal Frutti di Mare, vorgekocht, 50 g Kirschtomaten, 100 g Champignons, 50 g Bohnen, gekocht und geschält, ½ Brokkoli, 10 cl Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung: Für das Kartoffelpüree: 1. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf mit kaltem Salzwasser erhitzen und für 35 Min. kochen. Die garen Kartoffeln abtropfen lassen und in der Flotten Lotte und mit einem Stampfer zu Püree verarbeiten. 2. In einem kleinen Topf Sahne und Butter erhitzen. Mit einem Holzlöffel vorsichtig in die Kartoffeln einrühren. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen. Für die Meeresfrüchte: 3. Die aufgetauten Frutti di Mare gut abtropfen lassen. Meeresfrüchte bei starker Hitze 5 Min. anbraten. 4. Tomaten, Champignons und Brokkoli klein schneiden und 3 bis 4 Min. bei starker Hitze mit etwas Olivenöl anbraten. Dann die Meeresfrüchte dazugeben und würzen. 5. Zum Servieren zunächst das Püree in portionsgerechte Schüsseln geben. Anschließend die Meeresfrüchte-Mischung darüber geben.

akz

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7 Kommentare

  1. leider mag ich überhaupt keinen fisch, ich ertrage den geruch einfach nicht.. vielleicht mit nasenklemme kochen und essen ;)

  2. Ist bei mir leider auch so @Linda. Ich arbeite in einem kreativen Bereich und da fällt es jetzt im Winter wirklich DEUTLICH schwerer neue Inspiration zu finden und vor allem an fröhlichen Projekten zu arbeiten. Egal was ich anfange, am Ende bekommt es immer einen düsteren Touch.

  3. Ja der böse Winterblues.. mich hat er auch schon voll erwischt. Dass es neuerdings um halb 4 schon dunkel ist, macht das ganze auch nicht besser! Hilfe, rettet mich aus der trüben Trostlosigkeit. Da heißt es wohl Fisch Fisch Fisch, bin gespannt wie lange es dauert bis sich mein Liebster beschweren wird.

  4. Meeresfrüchte und Kartoffelpüree? Eine etwas gewagte Kombination würd ich sagen, also wenn ich Gäste habe wär das vielleicht nicht meine erste Wahl aber gegen einen Selbst-Versuch ist glaub ich nichts einzuwenden.

  5. Oh Linda, du sprichst mir aus der Seele. Zudem hab ich diesen Herbst noch eine sehr unangenehme Trennung hinter mir und ich glaube das verbessert die Winter-Depression nicht unbedingt!
    Aber dafür gehts im Jänner für einen Monat in die Sonne.

  6. Wie gut dass ich ein wahrer Fischfan bin ;)
    Das Bild dazu sieht ja auch wirklich sehr verlockend aus! Wunderbar, da werde ich gleich morgen alle Zutaten besorgen und mich an die Arbeit machen! Freu mich schon sehr.

  7. Ich merke das auch ganz stark, kaum werden die Tage kürzer und das Wetter ungemütlich kalt und grau, schlägt sich das ganz extrem auf meine Stimmung. Ich muss sagen, die letzten Jahre ist mir das nicht so stark aufgefallen, aber dieses Jahr ist es sehr schlimm.

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