Wir stellen vor: Der neue ID.4 GTX

Neue intelligente Sportlichkeit: Dafür steht die neue Produktmarke GTX von Volkswagen.

Die E-Mobilität in Österreich hat nicht zuletzt aufgrund der Investitionsanreize für Unternehmer und Steuererleichterungen an Fahrt aufgenommen und der Anteil an Neuzulassungen steigt stetig. Bei Volkswagen fällt mittlerweile rund jede sechste Pkw-Neuzulassung auf ein rein elektrisches Modell – Tendenz stark steigend.

Weiterhin stark nachgefragt bleiben in Österreich auch Fahrzeuge mit Hybridantrieb, die auf einen Marktanteil von 22,7 Prozent kommen. Der Benziner-Anteil bewegt sich bei 40,4 Prozent, der Diesel-Anteil an den Neuzulassungen liegt bei 25,4 Prozent. Volkswagen startete bereits 2020 in eine neue Ära der Elektromobilität und präsentierte mit dem ID.3 das erste Modell auf Basis des neuen Modularen E-Antrieb-Baukastens MEB. Mit dem ID.4 kam die nächste Ausbaustufe der neuen Elektromobilität. Und jetzt folgt der ID.4 GTX.

Das Kürzel GTX bezeichnet das sportliche Topmodell der jeweiligen ID. Modellreihe. Ähnlich wie GTI, GTE und GTD steht es für eine eigene Produktmarke – es lädt die Welt der elektrischen Mobilität von Volkswagen mit neuer, moderner Sportlichkeit auf. Die Buchstaben GT signalisieren schon seit Langem Fahrfreude, jetzt schlagt das X die Brücke zur Mobilität der Zukunft: Nachhaltigkeit und Sportlichkeit schließen einander nicht aus, sondern ergänzen sich perfekt. Nach dem ID.4 GTX werden weitere Modelle mit dem neuen Kürzel folgen.

Zum ersten Mal Allradantrieb in der ID. Familie

Mit dem Topmodell ID.4 GTX setzt Volkswagen der E-Offensive eine sportliche Speerspitze auf. Der 4,58 Meter lange ID.4 GTX steht stark und selbstbewusst auf der Straße. Sein modernes, fließendes Design zeigt seinen kraftvollen SUV-Charakter. Der ID.4 GTX ist ein Allrounder, der auch lange Strecken souverän bewältigt. Seine Batterie hat 77 kWh Netto-Energieinhalt. Sie wiegt 486 Kilogramm und gewährt von 340 km bis zu 480 km kundennahe Reichweite (WLTP). Seine beiden Elektromotoren – je einer an Hinter- und Vorderachse – geben gemeinsam 220 kW / 299 PS1) Maximalleistung ab und arbeiten als elektrischer Allradantrieb zusammen. Mit 125 kW maximaler Ladeleistung lässt sich die Batterie schnell wieder aufladen. Das Topmodell der ID.4 Baureihe beschleunigt in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 60 km/h und in 6,2 Sekunden bis 100 km/h. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h.

Naturgemäß hängt der Verbrauch beim E-Auto wesentlich von Faktoren wie gefahrener Geschwindigkeit, Außentemperatur, eingeschalteten Verbrauchern wie Radio und Klima ab. In unserem Test (60% Autobahn, 40% Stadt und Überland) kamen wir auf 320 km Reichweite, wobei noch rund 40 km möglich gewesen wären.

Wo sind die Unterschiede zur normalen ID Familie

Der ID.4 GTX zeichnet sich rein optisch durch sportliche GTX-spezifische – sozusagen als Pendant zu GTI – Ausstattungselemente aus, wie z.B: in Wagenfarbe lackierte Leisten auf den Türen, schmale schwarze Anbauteile im unteren Bereich der Karosserie in Schwarz, Dach und Heckspoiler in Schwarz, Dachrahmenleiste und Luftgitter an der Front in hochglänzendem Anthrazit, hinterer Stoßfänger in neuem, markantem Design, Diffusoreinsatz in Galvanograu. GTX-Badges zieren Kotflügel, Türen und Heck. Der neue ID.4 GTX startet in Österreich ab 54.140,–* Euro, auf den der Privatkunde bis zu 5.000,– Euro Förderung (netto) beantragen kann.

Seine Mitbewerber am österreichischen Markt sind derzeit: Kia e-Niro, Hyundai Kona Elektro, Peugeot 2008, Jaguar I-Pace, Mercedes EQA und EQC.

Modernste Fahrzeugelektronik und Assistenzsyteme sind mit dabei

Der serienmäßige Fahrdynamikmanager vernetzt das optionale DCC mit der elektronischen Quersperre XDS und regelt das Zusammenspiel hochpräzise. Zudem arbeitet er eng mit der Allradregelung sowie der Bremssteuerung zusammen. Das stellt sicher, dass Fahrdynamik und Stabilität in jeder Situation das bestmögliche Niveau erreichen.

Passend ist auch die neue und schlanke Angebotsstruktur

Der ID.4 GTX startet als erstes Mitglied der ID. Familie mit einer komplett überarbeiteten Struktur der Sonderausstattungen im Konfigurator. Die Kunden bestimmen zunächst das Aussehen des Fahrzeugs, gefolgt von einer übersichtlich gestalteten Auswahl an Paketen. Sie können wählen zwischen optionalen Design-, Infotainment-, Assistenz- und Sport-Paketen, die es jeweils in einer Basis- sowie in einer Plus-Variante gibt. In Kürze steht diese neue Angebotsstruktur auch bei den anderen Mitgliedern der ID. Familie, dem ID.3 und dem ID.4, zur Verfügung.

Die neue Produktmarke für die ID. Familie gibt der Unternehmensstrategie ACCELERATE weiteren Schub. Volkswagen möchte damit die begehrteste Marke für nachhaltige Mobilität werden. Das Ziel von Volkswagen ist, bis 2030 den Anteil reiner E-Autos in Europa auf 70 Prozent des Absatzes zu erhöhen.

Ob dies gelingt, wird sich zeigen. Jedenfalls ist Volkswagen mit der ID-Familie und speziell mit den neuen ID.4 GTX gut aufgestellt.

Fotos©Volkswagen

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