Der Suzuki Jimny – Geländekraxler und Alleskönner im smarten Format

Preis, Leistung und Freue stimmen überein

Förster, Waldarbeiter, Gutsbesitzer, Großstadt-Jungies und Offroad-Spezialisten lieben ihn. Warum, das haben wir versucht herauszufinden.

Der neue SUZUKI JIMNY hat einen Offroader auf den Markt gebracht, der mit seiner vorbildhaften Geländetauglichkeit, einzigartigen SUZUKI Allradtechnologie und vielseitigen Funktionalität nahezu konkurrenzlos im i-Segment ist. Der brandneue 3-Türer steht ganz im Zeichen seiner viel begehrten Vorgänger und des Kernkonzepts, der „einzig wahre kleine und leichte Allradler“ zu sein. Aber warum ist er so beliebt?

Vermutlich liegt es an der überschaubaren und leistbaren Größe, sicherlich auch an der Geländetauglichkeit, seiner Einfachheit und vermutlich ist auch bei der Kaufentscheidung eine gewisse Portion Kultfaktor dabei. Zum Design ist nicht viel zu sagen, denn eckig, kantig, glatte Flächen und gerade Linien dominieren – aber er eckt niemals an. Man hat Mitgefühl für die laute Gangart oder bewundert ihn, weil „alle“ wissen, mit ihm kommt man fast überall hinauf. Ist das schon sein Geheimnis?

Das Jimny Model 2019 präsentiert sich sowohl in optischer als auch leistungsbezogener Hinsicht mit noch höherer Funktionalität und hervorragender Praxistauglichkeit. Als kompakter Offroader lässt er mit vielen Neuheiten bei Design, Technik und Sicherheit aufhorchen. Er stellt ein unwiderstehliches Gesamtpaket für Offroad-Spezialisten und urbane Nutzer dar. Seine Erfolgsgeschichte hält seit mehr als 48 Jahren an und wird mit dem neuen Modell in vierter Generation seine Fortsetzung finden. SUZUKI bleibt auch beim neuen Allradler seiner Philosophie – höchste Qualität zu einem leistbaren Preis – treu. Wir haben es getestet über Stock und Stein, er zieht seine Spur.

Geländewagen, Offroadkraxler oder ernstzunehmender Ganzjahresauto – ganz nach Belieben

Der neue Offroader versteht es wirklich wie kein anderer Geländewagen in seinem Segment vortreffliche Allradtechnologie mit praktischem Exterieur, funktionalem Interieur und kompromissloser Leistung zu vereinen. Der kompakte, robuste Geländewagen verkörpert zudem perfekt die von Profis geforderte Offroad-Perfomance. Umso erstaunlicher ist es, dass der Jimny erst im letzten Jahr „2018 Good Design GOLD Award“ ausgezeichnet wurde. Schauen so gut designte Autos aus?

Wir Redaktionsmitarbeiter standen lange vor dem neuen Jimny und schauten uns im Detail sein Design lange an und der einhellige Tenor war „Wir würden ihn auch so bauen“. Nicht das wir alles ganz perfekt hielten, so zum Beispiel ist die Kopffreiheit irgendwie zum Vorgänger geringer geworden, aber er trifft exakt seine definierte Kernzielgruppe. Suzuki Jimny Fahrer und gelegentlich auch Fahrerinnen lieben ihn über alles und verteidigen ihn bis zum letzten. Auch sein echtes Manko vielleicht ist die raue und laute Gangart bei Autobahnfahrten mit seinen gerademal Maximalgeschwindigkeit von 145 km/h lt. Betriebserlaubnis. Aber was meint ein Suzukifahrer „Ich fahre fast nie auf der Autobahn, aber dafür im Winter oder im Gelände…“. Er hat schon recht, der Jimny ist nicht für die Autobahn gebaut, da hat Suzuki besseres im Angebot.

Also begaben wir uns ins Gelände

Hier ist sein wahres Einsatzgebiet, dafür wurde er gebaut und daher kommt sein legendärer Ruf. Er ist nicht zu breit, nicht zu lang, damit man nicht gleich bei der ersten Geländefahrt sich die Seitentüren am Buschwerk zerkratzt und über einen Hügel sitzt man auch nicht gleich auf. Erstaunt hat uns wie sein 1,5 l Motor mit seinen 102 PS/75kW (wahlweise mit 5 Gangschaltgetriebe oder 4 Gang Automatik) bereits von unten losziehen. Zur Bewältigung steiler Anstiege und Überwindungen von Hindernissen unterstützen ein Böschungswinkel von vorne 37 Grad und hinten 49 Grad, ein Rampenwinkel von 28 Grad. Der Motor und seine Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgänger hat ihm gutgetan, man fährt nicht mehr hinterher, man fährt mitten drinnen und mit etwas Übermut, ist man auch vorne dabei. Im Gelände spielt er alles seine technischen Feinheiten aus und begeistert uns mit seinem Allradantrieb mit Untersetzung. Während SUVs mit Vollgas durch die Kiesgrube „räubern“ um am Berg nicht hängen zu bleiben, fährt der Jimny mit Drittelgas. Wo gibt es noch solche Geländeautos – sie werden immer weniger, speziell in dieser Preisklasse.

Wie schaut es auf der normalen Landstraße aus?

Auch auf Asphaltstraßen zieht er sicher seine Spur, Man kommt zum Ziel, natürlich ist die Konversation etwas eingeschränkter als bei einer gediegenen Mittelklasselimousine, aber das kennt und weiß man. Lediglich die Reifen – speziell bei Regen – neigen irgendwie zum „schieben“. Dann gibt man 4WD H rein und es fühlt sich besser an. Auf der Autobahn nicht sehr empfindlich, ist man für diese Größe und dem kurzen Radstand ganz schon flott unterwegs – oder kommen einem die 130 km/h nur so schnell vor. Egal wir wurden während unseres Tests Jimny Liebhaber und lassen nichts über ihn kommen. Er erfüllt seine Aufgabe mehr als gekonnt. Wenn man einparkt, wird man auch oftmals gleich angesprochen „Wie fährt er sich der Neue?“ – da kommt doch Nachkaufresonanz auf.

Ein Innenraum mit Kanten, Ecken und unzerstörbarem Armaturenbrett

Innen erwartet einem ein funktionales, durchdachtes Interieur in schlichtem Schwarz, dessen Charakteristikum einfache Bedienelemente sind, um den Fokus ganz auf das Fahren zu lenken. Praktisches, robustes und einfaches Exterieur, das klassische Schönheit und Geländetauglichkeit verströmt. Steilere A-Säulen und die flache Clamshell-Motorhaube sorgen für optimierte Sicht. Vorne sitzt man bestens, hinten einigermaßen und dahinter bleiben noch rund 35 cm für Gepäck. Aber mit umlegen der Rücksitze bringt man schon einiges unter.

Als erstes Suzuki Modell ist der Jimny mit integrierter Verkehrszeichen-Erkennung

Umfangreiche Sicherheitssysteme wie DSBS (Dual Sensor Brake Support), Spurhaltewarnsystem, Müdigkeitserkennung, ESP®, TECT by SUZUKI uvm ausgestattet. Der Vierzylinder-Benziner verfügt über ein höheres Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und ist somit bestens für niedertouriges Fahren im unwegsamen Gelände geeignet. Zu einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch führt der kompaktere und um 15 Prozent leichtere Motor. Sein Kraftstoffverbrauch beträgt „kombiniert“: 6,8 Liter/100 km (Schaltgetriebe) (gemessen nach WLTP) – in der Realität gute 7,2 Liter kombiniert sind auch nicht schlecht.

Unser Fazit:

Dem Anspruch als einzig echtes Geländefahrzeug, das klein und leicht ist, unterwegs zu sein, wird er voll gerecht und untermauert dies zudem mit seiner vorbildlichen Offroad-Performance. Er wird die Erfolgsära seiner Vorgänger fortsetzen. Preise starten ab EUR 17.990,-

Fotos:Suzuki

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1 Kommentar

  1. Wow so ein tolles Auto, allein der Camping Aspekt hat mich schon überzeugt!!!
    Hoffentlich sieht meine Familie das auch so..

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