Der neue Puma ST bietet Nervenkitzel für Ihr Herz

Das Ford sportliche Autos bauen kann beweist der brandneue Ford Puma ST erneut und bringt Performance-Fahrdynamik in die Kompakt-Klasse.

Fangen wir gleich bei den technischen Leckerbissen an: Verbessert wurde der Puma ST mit ausgefeilten Sporttechnologien, darunter ein in diesem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial (LSD) und patentierte Force-Vectoring-Federn, verfügt der Puma ST auch über wählbare Fahrmodi, darunter den Sportmodus, Track- Modus und – zum ersten Mal bei einem Ford Performance-Fahrzeug – den Eco-Modus. Der neue Ford Puma ST bietet 200 PS, eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden. Herz was willst Du mehr?

Er spielt seinen 200 PS in jeder Situation aus

Die Fakten: Der Puma ST wird von einem 200 PS starken 1,5-Liter-EcoBoost-Motor1 angetrieben, der seinem Namen (ST) alle Ehre macht. Ein optimiertes Chassis verfügt über maßgeschneiderte Twist-Beam-, Stabilisator- und Dämpferkonfigurationen. Lenkreaktionen sind 25 Prozent schneller und Bremsen 17 Prozent größer als der Standard-Puma. Die speziell entwickelten Michelin Pilot Sport 4S-Reifen tragen auch dazu bei, das bisher agilste Fahrerlebnis in einem Ford-SUV zu bieten. Leistungssteigerungen und ein aggressives Design stehen Seite an Seite mit innovativen Merkmalen. Wir fuhren die auffällige Farbe Mean-Grün, die seine Sportlichkeit nochmals unterstützt und einfach auffällt.

Echte Fahrbegeisterte werden sich nicht mit weniger Aufregung zufrieden geben, nur weil das Leben ein ‚vernünftigeres‘ Auto verlangt, daher war bei Ford offenbar oberste Priorität, dass der Puma ST so aufregend und leistungsfähig wie jedes ST-Modell sein muss, ohne dabei Abstriche bei Pumas Praktikabilität“ zu machen.

Das ist Ford perfekt gelungen. Es ist eine Freude mit ihm jede Kurve zu nehmen, seine präzise Lenkung macht mit. Seine Bremsen gehören zu den Besten und die Bremssättel glänzen in Rot – auch als äußeres Zeichen.

Der kleine SUV mit einem seinem speziellen Handling fasziniert permanent. Man setzt zwar in einem SUV, aber er fühlt sich speziell im Spot-Modus wie ein Sportwagen an. Ma fühlt sich verbunden mit der Straße und hat das wahre ST-Gefühl. Es ist eine Freude zu fahren. Speziell fährt sich der Puma ST im Track-Modus, dann röhrt er wie ein Großer, beim Zurückschalten vernimmt man Zwischengas – alles natürlich rein synthetisch, aber es klingt fast echt. Für Sportfreunde: was gibt es schöneres als eine kurvige Bergstraße bergauf zu heizen und dabei beim Schalten diesen Sound zu hören. Wenn man dann wieder genug vom Super-Sound hat, dann schaltet man in den Eco-Modus und alles läuft friedlich.

Mit Hightech die SUV-Agilität neu definiert

Ford Performance arbeitete mit Michelin zusammen, um eine maßgeschneiderte Reifenspezifikation zu entwickeln, die das verbesserte Chassis des Puma ST ergänzt, ohne die raffinierte Fahrqualität zu opfern – eines der überzeugendsten SUV-Attribute. Die Michelin Pilot Sport 4S-Reifen können die zusätzliche Traktion voll ausschöpfen, die das optionale mechanische Quaife-Sperrdifferenzial bietet, das als Teil des verfügbaren Leistungspakets geliefert wird. Der Puma ST ist der einzige kleine Performance-SUV in Europa, der mit einem LSD angeboten wird, das die Front-End-Traktion optimiert, um die Kurvenfähigkeit zu verbessern und das Untersteuern, insbesondere am Kurvenausgang, zu minimieren. Das rein mechanische System verteilt das Motordrehmoment auf das Rad mit der besten Haftung, reduziert das Durchdrehen der Räder und ermöglicht dem Fahrer, die Motorleistung voll auszuschöpfen. In Verbindung mit seinem sportlichen 6-Gangschaltung hat man jederzeit genug Kraft.

Die LSD-Option arbeitet mit der Torque Vectoring Control zusammen, die die Straßenlage verbessert und das Untersteuern reduziert, indem sie in Kurven Bremskraft auf das kurveninnere Vorderrad aufbringt. Das Gleichgewicht zwischen den beiden Merkmalen wurde von Ford Performance fein abgestimmt, um den Grip auf trockenen Oberflächen und die Laufruhe auf nassen Oberflächen zu optimieren.

Der Puma ST verbessert die B-Car-Architektur von Ford weiter, um den natürlich höheren Schwerpunkt des Fahrzeugs auszugleichen. Der Torsionslenker der Hinterradaufhängung wurde auf 2.000 Nm/Grad Torsionssteifigkeit erhöht, eine Steigerung von mehr als 40 Prozent im Vergleich zum Fiesta ST und 50 Prozent im Vergleich zum Standard-Puma, mit einem 28-mm-Stabilisator, der in das U integriert ist Sektion. Ein vorderer 24-mm-Stabilisator trägt ebenfalls zur Kurvenstabilität bei.

Die Lenkung des Puma ST liefert ein Übersetzungsverhältnis von 11,4:1 – fast 25 Prozent schneller als der Standard-Puma – bereitgestellt durch eine Kombination aus überarbeiteten vorderen Achsschenkeln. Dies spürt man auch beim Fahren, leichte Lenkbewegungen reichen in Kurven aus. Ein leichter Nachteil auf Autobahnen, da laufen die Räder in Verbindung mit der direkteren Lenkung jeder keinen Unebenheit nach. Aber nach einiger Eingewöhnung kommt man damit klar.

Sportliches Design und sportliche Ausstattung

Ein kräftiges Sportdesign in exklusivem Mean Green, 19-Zoll-Leichtmetallräder und Recaro-Sitze innen, sind nur einige der wichtigsten sportlichen Zutaten. Er polarisiert natürlich und wenn gewünscht „legt“ er sich auch mit Größeren lustvoll an – und gewinnt meist das Duell.

Unser Fazit:

Für Junggebliebene, die das Flair von Sportlichkeit, ein sicheres aund sportliche Handling in einem kompakten SUV suchen. Dabei auch preislich nicht über das Ziel schießen wollen. For ever young!

Fotos©Ford

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