Leichte Salate, frische Bowls oder sommerliche Snacks lassen sich mit wenigen Zutaten abwechslungsreich verfeinern.
Frisch geerntete Kresse bringt dabei das ganze Jahr über Geschmack auf den Teller – auch ohne eigenen Garten.
Einfach anbauen
Das smarte Anzuchtsystem Cressbar ist einfach zu verwenden: Das Cresspad wird in die vorgesehene Schale gelegt und täglich vorsichtig gewässert. Das Bio-Saatgut darauf ist bereits im perfekten Abstand platziert, sodass die Pflanzen optimal wachsen können. Mit der durchsichtigen Abdeckhaube wird die Schale an einen hellen, warmen Ort gestellt – und schon kann man den kleinen Keimlingen beim Wachsen zuschauen. Bereits nach fünf bis sieben Tagen ist die Kresse erntereif und verfeinert jedes Gericht. Oder einfach auf einem Butterbrot als Topping genießen.
Abwechslungsreicher Genuss
Die Cresspads in vier verschiedenen Varianten sorgen für Abwechslung, denn jede Sorte hat ihre eigene Geschmacksnote und punktet mit gesunden Vitalstoffen von Vitamin C, A und K über Folsäure bis hin zu Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen. Die klassische Variante verleiht frischen Salaten, aber auch Suppen und Eintöpfen ihr würziges Aroma. Die leicht scharf schmeckende RadiesCress eignet sich mit ihren roten Keimlingen auch bestens zum Garnieren. RucolaCress ist mit ihrer nussigen Note eine beliebte Zutat für die Sommerküche, während SenfCress besonders intensiv schmeckt und reich an sekundären Pflanzenstoffen ist.
Haben sich die kleinen Blättchen voll entfaltet, kann die Kresse mit einer Schere geerntet und sofort verwendet werden. Bestreut mit Kresse entstehen nicht nur gesunde Snacks für zwischendurch – sie passt auch hervorragend zu einer abwechslungsreichen Ernährung und ist bestens für einen vegetarischen oder veganen Lebensstil geeignet. Mit der nachhaltigen Anzucht in der Cressbar ist immer frische Kresse griffbereit. Die abgeernteten Pads wandern anschließend einfach in den Bio-Müll. Weitere Informationen und Rezeptideen gibt es unter www.cressbar.com.
akz

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