Unser Kurztest: Ford Puma

Brand Neu

EcoBoost-Mild Hybrid-Antriebsstrang ein neues, 7-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe. Foto: Ford

Wir hatten Gelegenheit den brandneuen Ford EcoBoost mit Hybrid-Antrieb und 48-Volt-Technologie samt Automatik bevor er am österreichischen Markt startet, zu fahren.

Motorisch setzt der neue „aufgewertete“ Ford Puma ST-Line Vignale 1.0 EcoBoost mHEV und Automatic auf den reibungsoptimierten Dreizylinder-EcoBoost-Turbobenziner mit 1,0 Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem. Dieser EcoBoost Hybrid-Antrieb entwickelt 114 kW (155 PS).

Sportliche Karosserie

Die komplett neue Crossover SUV-Baureihe punktet mit so charismatischen Detail-Lösungen wie den hoch auf den Kotflügeln positionierten Scheinwerfern und fast athletischen wirkenden aerodynamischen Linien. Ein sehr gelungenes Design, das viele Menschen begeistern wird. Zugleich ermöglichen seine Crossover-Proportionen eine erhöhte Sitzposition und damit einen guten Rundumblick über das Verkehrsgeschehen. Auch der clever gestaltete Gepäckraum bietet ein Stauvolumen von bis zu 456 Liter. Seine Außenmaße sind 4,19 Meter lang, 1,54 Meter hoch und 1,93 Meter breit (mit ausgeklappten Außenspiegeln).

Crossover-Fahrzeug im SUV-Stil

Ebenso wie der Ford Fiesta – der hochgelobt wird für seine Fahrdynamik – basiert auch der neue Puma auf der B-Segment-Architektur von Ford. Mit einer straffer abgestimmten Verbundlenker-Hinterachse, größer dimensionierten Stoßdämpfern, steiferen Fahrwerkslagern und optimierten oberen Anlenkpunkten setzt auch die neue Crossover SUV-Baureihe innerhalb ihres Wettbewerbsumfelds neue Maßstäbe. In der Tat bei unseren ersten Testfahrten begeisterte uns die Wendigkeit und Spritzigkeit mit der sich der Puma bewegen lässt. Dazu trägt auch die gut abgestimmte Lenkung bei.

Das EcoBoost Mild Hybrid-System überwacht kontinuierlich, wie das Fahrzeug bewegt sowie wann und wie intensiv die Batterie geladen wird. Hieraus errechnet es, wann die gespeicherte Energie am sinnvollsten in Vortrieb investiert werden kann. Je nach Fahrszenario sorgt die Mild Hybrid-Technologie für eine Verbesserung der Kraftstoffeffizienz oder der Leistung.
Foto: Ford

Ideal ist die Fahrwerkseinstellung mit Eco, Normal, Sport, Winter und schlechte Wege. Je nach Einstellung, werden auch Motor- /Fahrwerksparameter entsprechend eingestellt und überzeugten uns in der Praxis. Erstaunlich war auch für uns, dass man trotz Vorderradantrieb beim Beschleunigen kein Durchdrehen der Räder feststellen konnten.

Moderne Assistenzsysteme unterstützen im Alltag

Aktuell präsentiert sich der neue Puma auch in puncto Assistenzsysteme: Die intelligente adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennungssystem sorgt für entspanntes Fahren. In Verbindung mit dem Automatikgetriebe beinhaltet sie auch den Stau-Assistenten mit Stop & Go Funktion sowie den Fahrspur-Piloten. Dank der Cloud-basierten Funktion „Lokale Gefahrenhinweise“ macht das Auto auf bedrohliche Verkehrslagen aufmerksam, noch bevor sie der Fahrer oder die Fahrerin wahrgenommen hat.

Ford Puma ST Line

Basierend auf der sportlichen Puma ST-Line X-Variante überzeugt die neu hinzugekommene Ausstattungsversion ST-Line Vignale mit zusätzlichen Premium-Detailswie Sitze mit Premium-Lederpolsterung, ein Armaturenträger in Leder-Optik, individuell und variabel beheizbare Vordersitze, das B&O-Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern und einer Ausgangsleistung von 575 Watt sowie das Ford Key Free-System für schlüsselloses Ent- und Verriegeln des Fahrzeugs.

Insgesamt ein Top-ausgestattetes Auto, mit feinem Fahrwerk. Kompakt ist in, wobei man im Puma allerhand auch laden kann und die erhöhte Sitzposition erfreut nicht nur Best Ager, sondern auch immer mehr junge Käufer. Sein 48-Volt-EcoBoost Hybrid-Antrieb spürt man beim Beschleunigen in der Stadt und beim Wegfahren einmal durch seine Vehemenz und anderseits durch seine Ruhe wenn man langsam weg fährt.

Alles in allem eine gelungener Kompakt SUV.

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