Wie die Finanzierung des Umbaus trotzdem gelingt.
Um diese zu finanzieren, denken viele zunächst an Banken.
Doch die halten Senioren aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters meist für nicht mehr kreditwürdig. Eine Möglichkeit, sich den Traum vom barrierefreien Wohnen trotzdem zu erfüllen, bietet sich für Haus- und Wohnungseigentümer, die ihre Immobilie an ein Unternehmen wie die Deutsche Leibrenten AG, der Marktführer für Immobilien-Leibrenten in Deutschland, verkaufen. Das Immobilienunternehmen garantiert ihnen nicht nur ein Wohnrecht auf Lebenszeit, was im Klartext bedeutet, dass sie bis zum letzten Atemzug nicht ausziehen müssen. Sondern sie erhalten auch eine monatliche Zusatz-Rente, ebenfalls auf Lebenszeit, die sogenannte Leibrente. Die kann wahlweise auch als Einmalsumme oder als Kombination von Rente und größerem Einmalbetrag ausgezahlt werden. Ein solcher Einmalbetrag lässt sich dann zum Beispiel auch für den barrierefreien Umbau verwenden.
Erfahrungen zeigen, dass viele Senioren im Fall einer plötzlichen körperlichen Einschränkung auch finanziell in große Not geraten. „Es gilt für Senioren, gerade auch wenn sie im eigenen Heim bleiben möchten, rechtzeitig Kassensturz zu machen und professionell zu planen“, empfiehlt Prof. Dr. Heinrich Schradin von der Universität Köln, denn: Neben dem Eigenheim brauchen gerade ältere Menschen finanzielle Reserven, auf die sie bei steigenden Kosten für Gesundheit und Pflege zurückgreifen können. Sind keine oder nur geringe Reserven vorhanden, sind regelmäßige zusätzliche Einnahmen, wie sie die Leibrente bietet, eine perfekte Ergänzung.

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