24.459.000.000 Euro Budgeteinsparung

Wer zahlt schafft an

Eurotafel. Foto: S.-Hofschlaeger_pixelio.de

Davon  7,3 Mrd allein bei Senioren und Seniorinnen.

Viele Leser schreiben uns ihren Unmut über diese neuen Einsparungsvorschläge, dabei beklagen fast alle, dass man auch den rechtens in Pension gegangenen eine Abgeltung der Teuerungen nicht mehr „gönnen“ will. Um 1% soll 2013 (0,8% in 2014) die Erhöhung geringer ausfallen als die Inflationsrate ausmachen würde. Dies verärgert viele, da dies einen Realverlust des Einkommens darstellt.

So meint ein Leser, der erst 2011 in Pension gegangen ist, dass er bereits heuer keine Erhöhung bekommen hat und nun im nächsten Jahr wieder mit fast keiner Erhöhung rechnen wird können. Demgegenüber viele Gebühren (Beispiel Stadt Wien, UBahn, Hundesteuer, Strom und Gas) demnächst teurer werden.

Tatsächlich finden auch wir, dass dies ein Eingriff in zugesagte Pensionsvereinbarungen ist. Unverständlich ist auch für uns, warum man die Hacklerregelung nicht auslaufen lässt und so den frühen Pensionsantritt damit hinausgeschoben hätte und über diesen Weg das Budget saniert hätte..

Wir sind gespannt über die Detailverhandlungen, wie sich dann die Kürzungen auf die kleinsten Pensionen auswirken werden.

Es ist für uns unverständlich das man nicht weitaus höhere Budgetpositionen, die man beispielweise bei Doppegeleisigkeiten zwischen Bund und Länder (z.B: Beschaffung, Baubehörde und Verwaltung) einsparen hätte können oder doch bei den wirklich Reichen, gewählt hat, die laut Medienberichten sogar zu 2-3 % Mehrsteuer bereit wären..

Hingegen den einfacheren Weg gewählt hat und gerade die Einkommen der schwächsten SeniorInnen zur Kasse bittet, meint

Ihre Spitzfeder

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