Verrückte Idee – Ein Besuch im Iglu-Dorf

Einzigartiges Erlebnis

Wo der Winter mit vielen Überraschungen begeistert.

Warum nicht einmal in einem Iglu-Dorf übernachten. Zu bestaunen sind die Themenwelten für das breite Publikum am Tag der offenen Tür und für alle, die gerne aktiv sind und Neues ausprobieren wollen, gibt es in jedem Iglu-Dorf ganz besondere Outdoor-Erlebnisse im Schnee.

Die aufregende Zeit des Iglu-Baus ist vorbei

Warme Temperaturen, anhaltender Wind und Sturm waren für die Teams auf über 2000 Metern an manchen Tagen eine besonders große Herausforderung. Dann konnten nicht wie geplant Ballone aufgestellt und eingeschneit werden. Rund vier Wochen wurde geschaufelt, gefräst und geschnitzt, bevor alle sechs Iglu-Dörfer pünktlich die Türen öffnen konnten. Internationale Künstler aus Finnland, Holland, Irland, Tschechien, Polen, Bulgarien, Deutschland und den USA haben in diesem Winter einmal mehr beeindruckende Arbeit geleistet.

Bis zu 3000 Stunden waren auch dieses Jahr die Iglu-Bauer und Schnee-Künstler am Werk, bis ein gesamtes Schneehotel mit Restaurant, Bar und Schlafiglus fertiggestellt war.

Ein Besuch lohnt sich beim Tag der offenen Tür

Damit möglichst viele Winterfans in den Genuss der kunstvoll gestalteten Schneepaläste kommen können, bieten die Iglu-Dörfer im Januar einen Tag der offenen Tür an. Wer schon lange gerne gewusst hätte, wie ein Schneehotel gebaut wird, wie kalt oder warm es drinnen ist und welche Tipps und Tricks es gibt für ein warmes Iglu-Gefühl, darf den Termin auf keinen Fall verpassen:

  • Davos Klosters (CH)                      5. Januar – Kunstthema: Bella Italia
  • Stockhorn (CH)                              5. Januar – Kunstthema: Eissport*
  • Gstaad (CH)                                  12. Januar – Kunstthema: Modern Times
  • Kühtai bei Innsbruck (AT)         12. Januar – Kunstthema: Almwiese

*Iglu-Dorf ohne Übernachtung

Überall wird ein kleines Programm angeboten. In Gstaad kann man z. B. eine Schneefräse bedienen und in Davos gibt es ein Getränk aufs Iglu-Haus. Einen Blick hinter die Kulissen erhält man garantiert in jedem Iglu-Dorf. Am Tag der offenen Tür bleibt immer Zeit, um Fragen rund um die Iglus beantwortet zu bekommen: Wie wurden sie gebaut? Wer hat die wunderschöne Kunst geschaffen und was passiert mit den Schneehotels im Sommer? Die Iglu-Guides freuen sich über Ihr Interesse.

Zwei weitere Highlights

Die jährlichen Iglu-Hockeyturniere finden am 5. Januar beim Iglu-Dorf Gstaad und 19. Januar beim Iglu-Dorf Stockhorn statt. Alle Hockeybegeisterten haben die Möglichkeit, vor einer wunderschönen Bergkulisse über das Eis zu flitzen oder als Zuschauer die Mannschaften anzufeuern. Anmeldungen für Teilnehmer in Gstaad und auf dem Stockhorn: info@iglu-dorf.com

Vor einem solch schönen Bergpanorama flitzt der Puck gleich doppelt so schnell über das Eis. Hier auf dem gefrorenen Hinterstockensee neben dem Iglu-Dorf Stockhorn, wo das Hockey-Turnier am 19. Januar stattfindet.

Fondue-Abende

Ausserdem bieten die Iglu-Dörfer zu festen Terminen Fondue-Abende für alle Schneebegeisterten an. Also auch für jene, die Lust auf das Iglu-Feeling haben, aber noch nicht (ganz!) bereit sind für eine Nacht im Iglu. Abends bequem mit der Gondel zum Iglu hochfahren, ein Fondue geniessen und nach Pistenschluss durch den knisternden Schnee gemütlich zur Bahn gehen und mit der Gondel zurück ins Tal fahren oder gar eine organisierte Fackelabfahrt auf Skiern mitmachen.

Alle, die Lust auf ein aussergewöhnliches Restaurant in den Bergen haben, können in den Iglu-Dörfern tagsüber oder abends ein feines Fondue geniessen, und zwar auch ohne Übernachtung.

Kurz noch ein Tipp:

Die Zeit ist zu kurz, um die schönen Dinge im Leben aufzuschieben. Ob für eine kurze Stippvisite, einen leckeren Glühwein oder für eine abenteuerliche Übernachtung, ein Iglu-Besuch lohnt sich garantiert.

 

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.