Romantisch und betörend der eigene Rosengarten

Ein Rosengarten fast wie im Schlossgarten

Eigener Rosengarten Foto: Volodymyr/stock.adobe.com/akz-o

Rosen immer noch die Königin aller Blumen und Opa und Enkel freut es.

Dieses Mal berichten wir über den eigenen Garten. Haben Sie einmal schon überlegt etwas mehr Blühendes in Ihren Garten zu pflanzen? Dann haben wir hier ein paar Ideen dazu:

Rosen wie die apricot-rosafarbene ‘Domaine de Cantilly‘ oder die bordeauxrote ‚Astrid Gräfin von Hardenberg‘ verzaubern unsere Sinne durch ihren lieblichen Duft und ihr Farbenspiel. Im Rosengarten kommt die „Königin der Blumen“ mit ihren vielfältigen Arten optimal zur Geltung und bietet oft ein einzigartiges buntes Spektakel vor grünem Rasen.

Formale Rosengärten nutzen gerne Einfassungen durch Buchsbaumhecken

Andere Gartenfreunde greifen lieber zu Rosenbegleitpflanzen und Begleitstauden – zum Beispiel zur Schwertlinie mit ihren zarten Blättern und üppigen Blüten oder zum duftenden Lavendel. Möchte man eher einen Flaniergarten mit weit wirkenden starken Blütenfarben wie Rot oder Gelb oder Rosensammlungen, die aus der Nähe betrachtet werden wollen? Der individuelle Wunschgarten entscheidet über Wege oder den Standfort für malerische Rosenbögen oder ein kleines Wasserspiel.

Besonders wirkungsvoll sind farblich aufeinander abgestimmte Rosenpflanzungen auf einer leichten Anhöhe, die vielleicht von einem Pavillon gekrönt wird. Ob einmalblühende, gefüllte oder ungefüllte Rosenarten oder Hinweise zum idealen Standort – Informationen erhalten Gartenfreunde in den Baumschulen vor Ort. Hier finden sich auch Spezialisten für eine ganzheitliche Gestaltung von Rosengärten. Spezielle Informationen unter www.gruen-ist-leben.de.

Ruhe ausstrahlende Oasen brauchen eine gute Planung, die die Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen

Terrassen, Treppen, naturnahe Steinmauern, Pergolen oder kunstvolle Figuren wirken im gekonnten Zusammenspiel. Auch als Bodendecker für kleine Hügel und Hänge eignen sich Rosen wie die niedrig wachsende ‚Apache‘ oder die ‚Bienenweide‘. Bodendeckerrosen sind anspruchslose, robuste Dauerblüher, die in einer Wuchshöhe von 20 bis 100 Zentimeter bis in den Herbst hinein gedeihen. Sie werden in Gruppen gepflanzt – am besten drei bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter.

Pflanzenvielfalt sorgt für lange Freude

Wer zu den richtigen Pflanzen greift, hat über Monate seine Freude im Rosengarten. Manche Sorten blühen nur einmal pro Saison, andere treiben mehrfach neue Blüten aus. Besonders alte Rosenarten, Englische Rosen und Edelrosen zeichnen sich durch ihren intensiven Duft aus. Alle Rosen lieben auf jeden Fall gute Pflege und die meisten brauchen einen Standort mit mindestens fünf bis sechs Sonnenstunden pro Tag. Vor dem Pflanzen lohnt es sich deshalb, die Sonnenbestrahlung im Tagesverlauf zu beobachten. Ein späteres Umsetzen der Pflanzen möglichst vermeiden; je älter eine Pflanze ist, desto schwerer wächst sie wieder an.

akz

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