Erblich bedingter Haarausfall – was kann Man(n) tun

Was kann man dagegen machen

Foto: Ch.-Herzau-Weisel_pixelio.de
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Erblich bedingter Haarausfall kommt am häufigsten bei Männern vor.

Er entsteht, wenn die Haarfollikel empfindlich auf das DHT des männlichen Sexualhormons Testosteron reagieren. Meist zeigen sich schon mit dem Ende der Pubertät die ersten Anzeichen: Das Haar wird dünner und es entsteht das typische Haarausfallmuster aus Geheimratsecken, Tonsur und Glatze. Schon bis Ende 20 haben manche Männer einen vollständigen Haarverlust auf dem Oberkopf, während der Haarverlust bei anderen Betroffenen viele Jahrzehnte andauern kann. Oft ist der Leidensdruck hoch: Einige Männer würden für volleres Haar sogar Lebensjahre opfern, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Doch nicht nur Männer, sondern auch Frauen können betroffen sein.

Erblich bedingter Haarausfall – was Betroffene wissen sollten

In erster Linie wird in jungen Jahren ein sogenannter erblich bedingter Haarausfall die Ursache für kahle Stellen auf dem Kopf sein. Oft liegt das an einer Fehlprogrammierung der Haarfollikel. Aber auch Androgene – also männliche Sexualhormone – können zu einem erblich bedingten Haarausfall führen. Zu guter Letzt spielt das Alter eine wichtige Rolle: Männer können schon kurz nach der Pubertät davon betroffen sein, bei Frauen wird der Haarausfall meist erst rund um die Menopause sichtbar. Sowohl bei Männern als auch bei Frauen kommt es durch den erblich bedingten Haarausfall dazu, dass sich die Wachstumsphase einiger Haare im Haarzyklus verkürzt. Die Haare fallen vorzeitig aus. Sie wachsen zwar nach, allerdings überdreht der Haarzyklus, was dazu führt, dass die Haarfollikel und die Haare miniaturisieren. Das Haarkleid wird zunehmend dünner. Wenn schließlich die kompletten Haarfollikel absterben, wachsen dort keine Haare mehr nach.

Erblich bedingter Haarausfall – oft hilft nur die Haartransplantation

Für Patienten, die an einem unumkehrbaren Haarausfall leiden, eignet sich laut apotheken-umschau.de die Haartransplantation als Behandlungsmethode. Sollte der Haarausfall hingegen hormonell bedingt sein, so können Ärzte auch mit Medikamenten weiterhelfen. Viele Patienten haben aber mit derartigen Präparaten nicht die gewünschten Erfolge oder möchten einfach nicht dauerhaft Arzneimittel, die nicht ohne Nebenwirkungen sind, einnehmen. Wenn andere Therapien versagen, kann man daher über eine Haartransplantation nachdenken. Der beste Zeitpunkt dafür ist im Alter von 30 bis 35 Jahren, wenn der Haarausfall schon nahezu zum Stillstand gekommen ist.

Haarverpflanzung im Ausland durchführen lassen – eine günstige Alternative

Leider ist eine Haartransplantation in Deutschland und Österreich recht teuer. Mittlerweile haben viele Betroffene eine durchaus positive Erfahrung mit einer Haartransplantation in der Türkei gesammelt. Dort wird in der Haarverpflanzungsklinik „Elithairtransplant“ ein gutes Behandlungsergebnis mit einem günstigen Preis vereint. In Erfahrungsberichten wird das Team von Elithairtransplant häufig positiv hervorgehoben. Geleitet wird es von Dr. Abdulaziz Balwi, der als Spezialist für Haartransplantationen gilt. Er blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung als Haartransplantationsmediziner zurück und bietet seinen Patienten die aktuellsten Methoden der Haarverpflanzung an. Wer also wegen der hohen Kosten zögert, den Eingriff der Haartransplantation in Deutschland oder Österreich durchführen zu lassen, sollte sich genauer mit dem Angebot von Elithairtransplant beschäftigen.

Kann man erblich bedingtem Haarausfall vorbeugen?

Grundsätzlich kann erblich bedingter Haarausfall leider kaum vorgebeugt werden. Es ist jedoch möglich, den Haarausfall zu verlangsamen und seine Ausprägung zu reduzieren. Dafür ist es wichtig, sich frühzeitig an seinen Arzt zu wenden, eine durchgängige Behandlung durchzuführen und die Haare nur sanft zu pflegen.

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