„Urban Gardening“ – Jetzt ist die ideale Zeit, Gemüse am Balkon zu pflanzen

Erlebe Dein eigenes Gemüse

Die Qualität der Erde ist von entscheidender Bedeutung für das Wachstum von Gemüsepflanzen in Kübeln. Foto: Neudorff/txn

Wer keinen Garten hat, kann trotzdem Gemüse und Kräuter anbauen. Hier ein paar Ratschläge dazu.

„Urban Gardening“ heißt das Konzept, das den Innenhof, die Dachterrasse oder den Balkon in eine kleine grüne Oase verwandelt. Bei der Wahl der Gemüsesorten sind Kreativität und persönlichem Geschmack kaum Grenzen gesetzt. Besonders beliebt sind Tomaten, aber auch Gurken, Kürbis, Zucchini und Paprika machen auf dem Balkon eine gute Figur. Sie lieben die Wärme und wachsen problemlos in Kübeln.

Außerdem sind sie kompakt wachsende Pflanzen – ein Vorteil bei beengten Platzverhältnissen

Für den Ernteerfolg spielt natürlich die richtige Topfgröße eine wichtige Rolle. In zu kleinen Töpfen können sich die Wurzeln nicht voll entfalten, die Ernte bleibt spärlich. Ebenfalls wichtig: das Loch im Topfboden, damit keine Staunässe entsteht, die zu Fäulnis und Pilzerkrankung führen kann. Tomaten und andere Gemüsesorten mit einem hohen Nährstoffverbrauch brauchen beim Einpflanzen ein nährstoffreiches Substrat. Gut geeignet ist die torffreie NeudoHum Tomaten- und GemüseErde. Sie besteht aus pflanzlichen Stoffen, Ton, einem organischen Dünger und sorgt mit einer Extraportion Kalium für ein besseres Aroma des Gemüses. Weiterer Pluspunkt; Durch ihr höheres Gewicht macht die Erde den Kübel mit dem Balkongemüse deutlich standfester.

Hier zeigen wir Euch wie es geht:

Hier ein 2. Tipp: Wildblumenbeete einfach und schnell anlegen

Wildblumen sehen nicht nur schön aus, sie sind besonders für Bienen und Hummeln unverzichtbar. Wer in seinem Garten also die Natur unterstützen will, sollte deshalb mit einer möglichst reichhaltigen Auswahl an Wildblumen Sorge tragen, dass Wildbienen und Hummeln reichlich Pollen und Nektar finden. Besonders einfach ist dies zum Beispiel mit der Samenmischung Wildgärtner Freude „Bienengarten“.

Die besonders bienenfreundliche Mischung ist für nahezu jeden Bodentyp geeignet und leicht auszubringen: Der Boden muss lediglich leicht aufgelockert werden, danach ist bereits ein ausstreuen der Saat möglich. Anschließend wird der Boden etwas angedrückt, um die Samen vor Wind und Wetter zu schützen. Bereits kurze Zeit später entsteht ein Wildblumenfeld mit über 25 verschiedenen Blumenarten, die Wildbienen und Hummeln Nahrung und Schutz bietet.

Eine Wildblumenwiese ist schnell angelegt:

  1. Boden leicht auflockern, Unkraut und Rasen entfernen.
  2. Wildblumen-Mischungen direkt aussäen.
  3. Saatgut leicht andrücken und den Boden gut wässern.
  4. Schnell entwickelt sich ein üppig blühendes Beet mit mehr als 25 verschiedenen Wildblumenarten.

txn / Fotos/Video: Neudorff/txn

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